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Highlight Sommertörn Eckernförde – LaCoruna

Highlight Sommertörn : Eckernförde – La Coruna /Spanien Juni 2007

Sommertörn

Sommertörn

Das Ritual glich dem aus der Karibik: fünf abenteuerlustige Erwachsene , festverankert in Beruf und Familie, nehmen sich eine Auszeit für die langersehnte Umrundung Europas auf einem schnellen Hochsee-Katamaran Vom 5. bis 22.Juni soll die Strecke von rund 1350nm in 3-4 Etappen ersegelt werden. Montag, der 4.6. – noon – alle Seesäcke liegen auf der Pier im Stadthafen Eckernförde; natürlich fehlen noch die beiden Münchener ( haben es auch am weitesten ).Nach überdrehter Begrüßung stürmen wir Aldi ,Lidl und Sky sogar mit Liste! Vier Einkaufswagen voller Seglerdelikatessen! Was doch assimilierte Mitteleuropäer für heimliche Gelüste in sich vergraben und im Angesicht der „entbehrungsreichen Seefahrt“ mit Eifer an die Kasse tragen! Tonnenweise Katjes und Süßigkeiten in allen Variationen! Hamstertriebe.-Das Einkaufen für Törns ist immer ein Erlebnis. Diesmal, für 5 Personen und 3 Wochen: 4 Einkaufswagen voll, unter anderem: 6 Paletten Cola, 2 Paletten Dosenbier. Und viel Frisches! Bei unserer großen Kühltruhe kein Problem. Insgesamt 500 Euro bezahlt. Eigentlich hätte man doch wenigstens ein paar persönliche Dankesworte vom Filialleiter erwarten dürfen, oder? Zumindest wurde eigens für uns eine eigene Kasse aufgemacht…

Plan für die nächsten Tage: Dienstag durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Brunsbüttel, Mittwoch weiter nach Cuxhaven. Abends erfahren wir: SW-W 7 in Elbmündung , keine Chance, dort raus zukommen. Eine andere Yacht hat es schon versucht – nach Stunden Kampf haben sie es offenbar aufgegeben. Frühestens Mittwoch Abend ist Besserung in Sicht.

Abendessen: zur Einstimmung und Niveau-Grenze von unserem Skip MAT ( der 20 Jahre in Frankreich gelebt hatte) gab es“ Coque au vin provencale „ mit Creps myrthes flambe. Das also sollte unseren Ehrgeiz in der Küche aufwiegeln! Gleich vorweg: es gelang ,wir speisten durchweg herrschaftlich international.

Schleuse Holtenau - Nord Ostsee Kanal

Schleuse Holtenau - Nord Ostsee Kanal

Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Anfangs Sonne! Frühstück an Deck mit Rührei, Speck etc. Irgendwie war uns das Wetter aber nicht wirklich wohlgesonnen: Während des Frühstücks fing es schon an, zuzuziehen, erste Tropfen fielen vom Himmel. Wolken, Sonne im Wechsel begleitete uns letztendlich durch den gesamten Kanal. Der Nord-Ostsee-Kanal ist wie ein ruhiger Fluß. Unter Motor fährt man dahin, die Uferböschung immer in greifbarer Nähe. So müssen sich Binnenschiffer fühlen: gemächlich dahintuckern an grünen Landschaften vorbei. Gelegentlich sieht man einen Angler, Fahrradfahrer oder Spaziergänger, ansonsten Stille. Gegen Abend, um ca. 21.00 machen wir in Brunsbüttel fest. Es ist eine witzige, kleine Marina direkt an der Schleuse zur Elbe. Ständig fahren dicke Schiffe in greifbarer Nähe vorbei. Imposant, wenn man unter Deck aus einer Luke nach oben schaut und die Aufbauten dieser Schiffe vorbeiziehen sieht.

Die Nordsee: Wind SW 6-7, abnehmend (Immer dieser SW! Immer gegenan!)

Trotz setzendem Hochwassers beschließen wir, loszusegeln. Die Ebbe würde erst gegen 1700 einsetzen, was uns zu spät wäre. Zunächst bis Helgoland

Helgoland

Helgoland



Wetteraussichten: zur Zeit noch gut, morgen umlaufende Winde, Tief über Irland.
Wir wollen in einem Stück nach Falmouth (an der Süd-West-Spitze von England), um schlechtes Wetter im Kanal zu vermeiden.
Schlag aus der Elbmündung funktioniert trotz 3 kn Gegenstrom machen wir 8 kn Fahrt. Sonne scheint, jetzt beginnt der Törn…. Helgoland gegen 17.00 erreicht und schnell noch shoppen: edles Hochprozentiges, alles andere ist recht teuer geworden. Was waren das für herrliche Zeiten mit den Butterfahrten…

06.00 Frühstück und gleich los mit einem netten Norder . Die Kälte hat mich aus meiner Koje getrieben. Im Salon sind es 14°C, im Vorschiff (wo meine Koje ist), ist es noch kühler. Sowohl die Füße, als auch die Nasenspitze sind eiskalt. Bin aber gerade rechtzeitig zum Frühstück da. Heizung an . Es gibt aufgebackenes Baquette. Schon erstaunlich, was man so alles mit einem kleinem Gas-Backofen zubereiten kann.

Freitag Morgen :zurückgelegte Entfernung bisher ca. 270 sm.

Position: Irgendwo zwischen Niederlande, Belgien und England. Kurs 220°. Wenn alles glatt läuft, sollten wir heute Abend bei Dover sein und segeln dann direkt weiter Richtung Plymouth. Bis Dover sind es noch ca. 50sm. Jetzt aber schnell den Parasailor raus. Und Strecke machen. Nachtwachen immer zwei und zwei umschichtig, damit sich alle kennenlernen können Der Kanal ist nachts sehr belebt, vor allem die Lichter der vielen Fischer sollen auseinandergehalten werden! Und dann die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Treibgut. Immer schön Ausguck gehen, öfter auch mit Suchscheinwerfer.

Dover Kalkfelsen

Dover Kalkfelsen

Sammstag : scheint heute sogar die Sonne. Es tut gut, ihre wärmenden Strahlen auf den Handflächen zu spüren. Nachts waren die Hände bereits steif gefroren. Ich spüre, wie viel beweglicher die Finger werden, wenn sie von den Sonnenstrahlen berührt werden.
In den Stunden zuvor gab es Wolken und Regen. In der Koje habe ich mich bereits gewundert, warum es sich so kalt anfühlt, ich hatte sogar das Gefühl, meinen Atem zu sehen. Ein Blick auf die Innentemperatur erklärte es: 11°C.

Dover liegt schon weit achteraus. Wir segeln bei rauhen bis achterlichem Wind Falmouth entgegen. Eineinhalb Tage werden wir voraussichtlich brauchen. Der Sichtkontakt mit der Englischen Küste hat jedoch bereits eine leichte Sehnsucht nach Land geweckt: Dort gibt es Duschen und Pubs! Die Nähe zum Land brachte auch die Zivilisation in Form des Mobilfunknetzes: Schnell wurden Telefonate geführt und SMS abgeschickt.

Schlafenszeit (bis immerhin 2 Uhr Nachts) Gegen 22:00 einen wunderschönen Sonnenuntergang gehabt. Die Sonne tauchte den Himmel in orangefarbenes Licht, welches fantastische Kontraste zu dem flaschengrünem Wasser des Ärmelkanals brachte. Andächtiges Schweigen bei der gesamten Crew während dem Naturschauspiel.

Sonntag (6.Seetag): Die See ist sehr ruhig, nur eine sanfte Winddünung. Wir segeln mit halben Wind der Stärke 4, die Fahrt beträgt 10,5 Knoten. Gestern um 20.45 haben wir den Meridian(Greewich) überquert. Merkwürdig, dass die Längengerade ab jetzt westlich, also quasi rückwärts zählen

Flaschengrünes Wasser im englischem Kanal.- Extrem grün - Zur Zeit liegt Bornemouth querab, noch 86nm bis Falmouth.

In Sicht : Küste, das Licht von Pubs und Duschen zu sehen. MAT unser Skipper versichert uns aber, dass hier keine schönen Duschen sind, während in Falmouth die besten Duschen der Welt auf uns warten. Das Wetter ist gut, die Sonne scheint bereits seit Mittag. Langsam wird es Zeit für einen Hafentag: wir sind auf dem letzen Trinkwassertank (von insgesamt 2mit 400Litern), auch die Vorräte an Cola und Süßigkeiten gehen zur Neige.

Wir sind mittlerweile 50 sm vor Falmouth.. Der Himmel ist grau/türkis, leichte Wolken verdecken die Sonne. Ist das der Nordsee - Sommer?

Ein Schluck Bier, paar Salzstangen und Erdnüsse; kurz vor Wachwechsel setzt nun ein leichter Norder ein. Unter Groß und Genua 9 kn! Zusätzlich kam jetzt die Sonne hervor. Inspiriert durch die Wache heute morgen gönne ich mir zum Wachwechsel auch eine Dose Bier, als Einstimmung auf England und aus Freude über das bessere Wetter.

Im ruhigem Wasser ist deutlich das grüne Glitzern des Planktons zu sehen. Was die Evolution wohl dazu veranlaßt hat, phosphoreszierendes Plankton entstehen zu lassen?

Falmouth ist noch 40 sm entfernt, Start Point liegt hinter uns, Plymouth querab. Am Vormittag dürfte es soweit sein. Also Montag um 11:00 am Visitors – Steg fest.

Seltsames Gefühl, plötzlich wieder am Steg zu liegen, aber schön. Von der Marina aus sieht man die Stadt, doch irgendwie ist es irritierend – alles wirkt ausgestorben, kaum Menschen, kaum Verkehr (Später erfahren wir, dass der heutige Tag in England ein Feiertag ist).

Das obligatorische Anlegerbier und guter Whisky aus Helgoland wird eingenommen, die Anspannung der letzten Tage löst sich. Die Kombination aus Schlafmangel, Alkohol und Mittagszeit tut ihre Wirkung. Rückblickend war es kalt & anstrengend gewesen, 715 sm liegen hinter uns (653 sm seit Brunsbüttel), eine gewisse Freude, endlich im Hafen zu sein läst sich nicht leugnen.

Falmouth

Falmouth

Anschließend geht’s unter die lang ersehnten Duschen. Welche Wohltat! Objektiv betrachtet waren die Duschen zwar nicht so toll, wie versprochen , aber subjektiv gesehen fantastisch und ohne Duschzeitbegrenzung.

Falmouth ist ein nettes kleines, typisch englisches Urlaubsstädchen mit vielen Pubs und Ramschläden. Es macht Spaß, durch den Ort zu ziehen und die Schaufenster voller Kitsch zu betrachten. Zum Mittag essen wir original englische Fish&Chips. Zu meinem Erstauen ist es gar nicht so eklig, wie ich es aus London in Erinnerung hatte – der Fisch ist richtig frisch, die Chips aus echten Kartoffeln und knackig.

Gegen abend ist die Erkundung der Pubs angesagt. Tapfer halten wir bis zur Last-Order durch, fallen aber anschließend ins Bett.Die Planung für die nächsten Tage: Dienstag Hafentag, Wäsche waschen, Einkaufen und relaxen. Auslaufen frühestens Mittwoch.

Die Crew verteilt sich. Jeder braucht ein bisschen Zeit für sich. Der kommende Schlag über die Biskaya wird voraussichtlich 5 Tage dauern, so dass etwas Alleinsein gut tut. Das erste Mal während des Urlaubs komme ich dazu, ein Buch zu lesen.

Gegen abend wird dann nochmal gemeinsam die Stadt erkundet. In einem Pub namens „Spanish Fly“ wird diniert : cornish shephards piey mit newcastle braune ale und versacken dort bei der Gelegenheit. Ein gemütlicher Laden, der im Kneipenbereich bequeme Couchen hat. Nach der Last-Order :Wetteraussichten: Für kommenden Sonntag ist am Kap Finisterre W6-7, Böen 8 vorhergesagt. Für morgen SW3-4 wechselnde Bewölkung. Nicht ideal- wir sollen schließlich Richtung SW. – Immer SW gegen an!—Aber etwas kneifen und mit rechtdrehenden Aussichten werden wir voraussichtlich Samstag dort sein .

Ablegen Richtung La Coruna um 8:00 - Frühstücken unter Segel - Das Wasser hat sich verändert, die flaschengrüne Farbe des Ärmelkanals ist einem Tiefblau gewichen. Man spürt den Atlantik: Eine sehr lange, flache Dünung kommt aus West. Sie wird von kürzeren Wellen aus Ost überlagert, ein angenehmes Schaukeln setzt ein.

Aus dem angesagten SW3-4 ist nun ein SW2 geworden. Nach einigen Stunden motoren wir. Gegen Abend wieder die Segel.. Die Zeit, rechtzeitig über die Biskaya zu kommen, ist wetterbedingt knapp. Notfalls müssen wir weiter unter Motor laufen. Die Wachen sind jetzt viel lockerer: jeweils nur 2 Leute werden auf Wache gehen, so dass 4 Stunden Wache von 6 Stunden Freiwache gefolgt werden.

Schönwettersegeln! Blauer Himmel, Sonne, schätzungsweise 25°C. Die kurzen Hosen wurden bereits ausgepackt. Ein guter W 3-4, Fahrt 11 Knoten. Bei allen ist sichtliche Freude über das Wetter zu erkennen. Wachegehen mit Jogginghose und einem Pullover – Traumhaft! Zur Krönung gibt es einen aufwändigen Couscous Royal mit Huhn und Kaninchen zum Essen. Mittlerweile liegt Falmouth 350 sm hinter uns.

Zwischendurch gab es noch einen leichten Adrenalin-Kick. „Wal voraus ! Wal voraus!!“ Bei genauem hinschauen kein Blas – keine Schwanzflosse – nur kleine weiße Schaumkämme der brechenden Welle – gekenntertes Boot? – Riesen Tonne – Toter Walbuckel? Wir waren schon auf eine Kabellänge heran . Skip: „Über Backbord ausweichen mit 50m Abstand!“ Es muß wohl doch ein riesen Fass gewesen sein, mindestens 1500Liter , Knapp über der Wasseroberfläche. Selbst mit Radar nicht zu orten… der blanke Horror auf so etwas aufzurauschen!!!!! War bestimmt getarntes Altöl von der Großschiffahrt. Die Wachen werden ab jetzt aufmerksamer sein.

Delphine

Kurz nach Mitternacht sieht man plötzlich drei Objekte im Wasser, die sich schnell in einem Bogen auf unser Schiff zu bewegen. Sie hinterlassen einen phosphoreszierenden Schweif. Nach dem seltsamen Treibgut am Tage schießen einem Fragen durch den Kopf . Plötzlich sieht man auf der anderen Seite des Schiffes etwas im Wasser, was einen phosphoreszierenden Schweif erzeugt. Es dämmert mir: Delfine! Fast 1.5 Stunden leisten sie uns Gesellschaft. 8 Tiere sind auszumachen, wie sie von der Seite anschwimmen, in der Bugwelle das Schiff begleiten und plötzlich unter und wieder auftauchen. Alles umgeben von dem gespenstischen grünlichem Schimmer. Das Meer lebt! Etwas später sind ganze Teppiche eines leichten Schimmerns auszumachen. Fischschwärme, die durch ihre Bewegung das Plankton zum Leuchten bringen? Irgendwann leuchtet das ganze Meer unter uns. In dem leichten Schimmer sind zusätzlich hellere Blitze auszumachen. Wie mit einer Röntgenbrille kann man in das Wasser sehen. Stundenlang könnte ich diesem Naturschauspiel zusehen.

Noch ist die See glatt, aber irgendwann wird sich die Welle aufbauen – dann wird es lustig in der Vorschiff-Koje. Es sind noch 110 sm bis nach Bayona, mit Kreuzschlägen 150 sm.

Die Entscheidung fällt: es macht keinen Sinn, weiter nach Bayona kommen zu wollen. Selbst wenn wir gut durchkommen, würde das anlegen nicht ganz unkritisch – die Einfahrt von Bayona ist nach SW offen, so dass die Ansteuerung bei SW Wind und Welle kritisch werden könnte. Neues Ziel ist La Coruna, ca. 90 sm östlich. Der Wetterbericht gibt uns recht: SW 6-7, später 8, Sturmwarnung.

La Coruna

Um ca. 10:00 machen wir fest in La Coruna. Seit Falmouth sind wir 639 sm vorangekommen, insgesamt haben wir 1345 sm im Kielwasser. Das Anlegerbier wird bei strahlendem Sonnenschein eingenommen und noch bewusster genossen als bei der Ankunft in Falmouth. Plötzlich wirkt alles friedlich und ruhig. Tapas- Tapas Tapas – schreit es in unserem Inneren!

La Coruna

La Coruna

Am Abend wird die Stadt erkundet und in einem kleinem, typisch spanischen Restaurant zu Abend gegessen. La Coruna ist eine im Stadtzentrum hübsche, spanische Stadt. Es gibt unzählige einheimische Restaurants und Bars, macht jedoch keinen touristischen Eindruck.

Resumee

Anfangs war ich mir unsicher, ob ich diesen Törn buchen soll - mit mir bis dato unbekannten Leuten drei Wochen auf engsten Raum leben? Zwei ganze Wochen?

Ich habe mich dafür entschieden und keine Sekunde diese Entscheidung bereut. Die Stimmung an Bord war ausgesprochen gut, der Törn ein Erlebnis wert, das Essen immer im 2Sterne-Bereich – guter Wein – gute Leute – gute Stimmung und zum Schluss sogar gutes Wetter.

So hatten wir ein paar schöne Tage in La Coruna und auch wenn das Wetter uns nicht immer wohlgesonnen war, so hatten wir die meiste Zeit optimale Bedingungen… Seglerisch sind wir voll auf unsere Kosten gekommen.

Die SATURN war ein ausgesprochen gutes Schiff. Eigentlich Luxus . Sie lag perfekt im Ruder, so perfekt, dass man sich gelegentlich - aufgrund des geringen Widerstandes - fragen musste, ob das Ruder überhaupt noch dran ist. Mit Nässe gab es keine Probleme. Seglerisch war es eine Freude, sie zu segeln: bei leichtesten Winden sprang sie an, schweres Wetter nahm sie gelassen .

Auch, wenn ich unterwegs - insbesondere ausgelaugt durch Kälte und Schlafmangel - den Gedanken hatte, mein nächster Törn sollte relaxtes daysailing in Kroatien oder Inselhopping in Griechenland werden, so würde ich - wenn ich die Chance hätte - diesen Törn jederzeit nochmal machen - am Besten sofort.

Es bietet sich in diesem Jahr wieder ab dem 7.7.2009 (Eckernförde – La Coruna 22.7.2009) mitzusegeln und weiter nach Mallorca bis 1.8.2009…. es lohnt sich . am besten sofort anrufen+49 172 9327966 oder matmesh@gmx.de


Auf bald eure Dörte

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